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    <title>baerenfrass : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>baerenfrass</dc:publisher>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-02T11:41:38Z</dc:date>
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    <title>baerenfrass</title>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4202388/">
    <title>Little Caesar (1931)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4202388/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Hier mal ein echter Klassiker. LITTLE CAESAR war nicht der erste Gangsterfilm, aber einer der die Entwicklung des Genres prägte wie kaum ein anderer aus der Frühzeit des Tonfilms. Das liegt vor allem an zwei Aspekten: Zum einen war die Figur des Little Caesar (Edward G. Robinson) eine der ersten Anti-Helden der Filmgeschichte: Skrupellos, habgierig und machtbesessen  so amoralisch zeige sich zuvor keine Titelfigur eines Hollywood-Films. Drei Jahre vor der Durchsetzung des Hays-Codes, der regelte was in amerikanischen Filmen moralisch akzeptierbar war, wurden hier noch einmal alle Regeln gebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Stärke des Films ist sein Hauptdarsteller: Edward G. Robinson, katapultierte sich mit LITTLE CAESER in den Rang eines der gefragtesten Schauspieler der 30er und 40er Jahren. Seine realistische Art zu spielen, die Worte mehr zu bellen als verständlich auszusprechen, machen einen Großteil des realistischen Touch von LITTLE CAESAR aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmisch merkt man dem Film an, dass er in der frühen Ära des Tonfilms entstanden ist. Er ist wenig dynamisch, die Einstellungen sind aufgrund der Unbeweglichkeit der Kameras und der statischen Mikrofone lang. Spannung und Unruhe resultieren vorwiegend aus den Schauspielleistungen. Doch hat der Film eine ganze Ikonographie geprägt. Ähnliche Charaktere, Handlungsstränge, Motive und Dialoge lassen sich in unzähligen Gangsterfilmen wieder finden. Ohne LITTLE CAESAR und die anderen Gangsterfilme der 30er wie THE PUBLIC ENEMY, THE ROARING TWENTIES (vielleicht der Beste aus dieser Epoche) oder SCARFACE wäre auch der film noir der 40er Jahre nicht möglich gewesen.&lt;/p&gt; 

&lt;i&gt;Little Caesar&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
USA 1931&lt;br /&gt;
Regie: Mervin LeRoy&lt;br /&gt;
Buch: Francis Edward Faragoh</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-27T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4202167/">
    <title>The View Superstar Tradesman</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4202167/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...Keep us on track,&lt;br /&gt;
Lets never look back...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die letzten drei, vier Jahre wurden ja nun einige Gitarrenbands vor allem aus England aber auch aus den USA auf unsere MP3- und CD-Player gespült. Kommen aus den USA vor allem New Wave oder Folk beeinflusste Bands, beruft sich jede zweite Indie-Gruppe von der Insel auf The Clash und Post- Punk-Vertreter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Franz Ferdinand, die Band, die wahrscheinlich am ehesten für den ganzen Trend zu Verantwortung gezogen werden kann (was nicht negativ gemeint ist, schließlich sollten sich die meisten Nachfolger bei den Glasgowern eine Scheibe abschneiden), kommen auch The View aus Schottland (Dundee). Doch während Franz Ferdinand so sophisticated sind, dass sie ihren schottischen Dialekt abgelegt haben, spielen The View charmant damit, normale Arbeiterklassejungs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten lassen sich The View mit den Arctic Monkeys zu vergleichen. Sie teilen die gleich schoddrige Art, den nordbritischen Akzent und die musikalischen Einflüsse. Mit einem Unterschied: The View sind viel besser, vor allem abwechslungsreicher. Der Song Superstar Tradesman ist da nur das beste Beispiel aus einem rundum gelungenen Album.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/dryburgh&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The View&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Superstar Tradesman&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Hats Off To The Buskers (2007)&lt;br /&gt;
Label: Red Ink</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-27T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4178321/">
    <title>Psapp &quot;Hi&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4178321/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...I want to take your voice and drink it&lt;br /&gt;
There doesn&apos;t seem to be a limit&lt;br /&gt;
To all the things that I could do...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;In dem Song &quot;Hi&quot; des deutsch-englischen Duos Psapp gibt es wirklich einiges zu entdecken. Nicht umsonst gelten die Soundtüftler als Erfinder des Toytronic-Sounds. Der deutsche Musiker Carim Clasmann und die englische Sängerin Galia Durant setzen eine Reihe von Spielzeuginstrumenten auf äußerst charmante Weise ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &quot;Hi&quot;, veröffentlicht auf dem Album &quot;The Only Thing I Ever Wanted&quot;, schwirrt dem Hörer schon nach wenigen Sekunden der Kopf. Es klingelt und quietscht an allen Ecken und Enden. Der Rythmus geht dabei nie verloren. &quot;HI&quot; ist ein echter Mitwipp-Song dessen Texte genauso surreal-absurden sind wie die Melodie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Erfolg auch im Mainstream-Bereich hat dies nicht beeinträchtigt. Psapp haben den Titelsong der amerikanischen Serie  Grey&apos;s Anatomy verfasst und auch Stücke für Nip/Tuck und The OC geschrieben.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/psapp&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Psapp&lt;br /&gt;
Album: The Only Thing I Ever Wanted&lt;br /&gt;
Label: Domino (rough trade)</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-19T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121660/">
    <title>The National &quot;Fake Empire&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121660/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...Tiptoe through our shiny city with our diamond slippers on&lt;br /&gt;
Do our gay ballet on ice&lt;br /&gt;
bluebirds on our shoulders&lt;br /&gt;
were half-awake in a fake empire&lt;br /&gt;
were half-awake in a fake empire...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Schon 1999 gegründet, begann der Erfolg für &quot;The National&quot; erst mit ihrem 2005er Album &quot;Alligator&quot;. Auf dem aktuellen Album der in New York ansässigen und aus Ohio stammenden Band befindet sich &quot;Fake Empire&quot; - die erste Single-Auskopplung aus &quot;Boxer&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Song und die Band sind die sonore und barritonlastige Stimme von Sänger Matt Berninger. Beim diesjährigen Roskilde-Festival wurden &quot;The National&quot; passend mit der Frage &quot;Are you ready for some melancholy rock?&quot; angekündigt. Sowohl durch ein verregnetes Herbstwochende als auch einen lauen Sommerabend tragen einen Balladen mit Bass und Bariton. Ähnlichkeiten lassen sich zu &quot;Lambchop&quot; feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem aktuellen Album gibt es Unterstützung von Musikern wie Sufjan Stevens und Ryan Adams. Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen und die Stücke mehr als einmal hören. Oder sich am besten  gleich auf ein Konzert der Kritiker-Lieblinge begeben.&lt;/p&gt;  

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thenational&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The National&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fake Empire&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Boxer (2007)&lt;br /&gt;
Label: Beggars Ba (Indigo)</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4177882/">
    <title>Diabolik (Frankreich/Italien 1968)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4177882/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Diabolik (John Phillip Law) treibt mit der Polizei seine Spielchen: Vor deren Augen lässt er einen 20 Tonnen Goldbarren, mehrere Millionen und ein wertvolles Halsband verschwinden. Inspektor Ginko (Michel Piccoli) ist machtlos. Selbst als Diabolik schon tot zu sein scheint, entkommt er der überforderten Staatsmacht noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIABOLIK (oder ACHTUNG: DIABOLIK nach dem deutschen Verleihtitel) ist die Verfilmung eines italienischen Comics. Diabolik war einer der ersten so genannten fumetti neri. Triviale Comics, die sich aus einer Mischung aus Erotik, Crime und Horror zusammensetzen. Dass der Film auf einer Comicvorlage beruht, ist augenscheinlich. Die Charaktere sind überzeichnet. Besonders Amtsträger wie die Minister für Verteidigung und Finanzen ähneln Karikaturen. So wird Diabolik zu einem modernen Robin Hood  nur dass nicht die Armen profitieren, sondern Diaboliks Geliebte Eva Kant (Marissa Mell). Die Comicvorlage wird auch durch Ennio Morricones Soundtrack, die überaus bewegliche Kamera und die absurde Ausstattung spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Mario Bava beweist mit DIABOLIK wieder einmal seine Vorliebe für triviale Stoffe, die er mit Liebe zum Detail aufwertet. In DIABOLIK hat Bava zum Beispiel die aufwendigen Matte Paintings hergestellt. Natürlich ist der Film großer Trash. Der Camp-Aspekt ist nicht zu übersehen. Die Schauspielleistungen passen sich perfekt der Künstlichkeit des ganzen Settings an. Alles wirkt wie eine schlechte Parodie auf die James-Bond-Reihe. Und trotzdem wirkt der Film sehr frisch und spiegelt die Popkultur der späten 60er Jahren so spielerisch wider, dass einem bei 110 Minuten DIABOLIK bestimmt keine Minute langweilig wird.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;


&lt;i&gt;Diabolik&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Italien/Frankreich 1968&lt;br /&gt;
Regie: Mario Bavia&lt;br /&gt;
Buch: Adriano Baracco, Mario Bava, Brian Degas, Tudor Gates</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-19T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121759/">
    <title>Death Proof (USA 2007)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121759/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Quentin Tarantino war einmal der Liebling aller Filmkritiker. Vielleicht weil sie sich in ihm wieder erkannten. Genau wie sie verbrachte er Jahre seines Lebens in abgedunkelten Räumen - im Kino oder vorm Fernseher - und schaute sich durch die Filmgeschichte. Mit PULP FICTION begann der Aufstieg des amerikanischen Independent-Kinos und setzte ein Zeichen gegen Hollywood. Auch das fand Beifall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch von Film zu Film - von FROM DUSK TILL DAWN bis DEATH PROOF - vermehrten sich die kritischen Stimmen. Wurde JACKIE BROWN noch als Film gewertet, mit dem Tarantino endlich erwachsen wurde, folgte sofort der Rückschlag: KILL BILL und jetzt DEATH PROOF galten viele als reine Plünderung der Filmgeschichte. Das einstige Wunderkind hat uns alle betrogen, so der Tenor landauf und landab. Er macht nichts über das wahre Leben und mit wirklichen Menschen möchte er sich schon gar nicht auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kritischen Stimmen kann man entgegenhalten: Na und? Und entgegenschmeißen: Tarantino inszeniert zwar keine wahren Dramen, aber dramatische Wahrheiten. Und die lauten nun manchmal: Hauptsache es ist spannend, schnell und laut. Und diese heilige Dreifaltigkeit vereint DEATH PROOF zu göttlicher Wahrheit und zu purem Kino.&lt;/p&gt; 

&lt;i&gt;Death Proof&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
USA 2007&lt;br /&gt;
Regie: Quentin Tarantino&lt;br /&gt;
Buch: Quentin Tarantino</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T19:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088418/">
    <title>Keren Ann &quot;Lay Your Head Down&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088418/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...why dont you lay your head down in my arms...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Zunehmend etabliert sich im Independet-Bereich eine weibliche Singer-Songwriter Generation. Über Jahre bei männlichen Sängern gang und gäbe  von Nick Drake bis Adam Green, von der Folk-Generation der 60er bis zu Sufjan Steven - fällt einem als direkte Vorgängerin der jetzigen weiblichen Generation hauptsächlich Joan Baez ein und das liegt auch schon ein paar Jahre zurück. Jetzt dringen Joanna Newsom, Cat Power oder Meg Baird auf den Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von ihnen ist die israelisch-niederländisch stämmige Keren Ann. Weniger vom amerikanischen Folk beeinflusst als die vorher genannten, sondern auch von der Popmusik geprägt, ist &quot;Lay Your Head Town&quot; das Highlight des ruhigen, aber intensiven und selbstbetitelten Albums &quot;Keren Ann&quot;. Es ist ein Song, der nur so vor sich hin fließt und hauptsächlich von Streichern getragen wird. Und wohl selten zuvor wurde rythmisches Klatschen so effektiv eingesetzt. Es ist leider ein Song, der im Radio kaum Gehör finden wird, obwohl er es sicher verdient hätte.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kerenann&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keren Ann&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lay Your Head Down&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Album: Keren Ann (2007)&lt;br /&gt;
Label: EMI</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088397/">
    <title>The Raven (USA 1963)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088397/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Roger Corman ist der King of B-Movies, von billig und schnell produzierten Filmen, die meist mit einem kalkulierbaren Risiko entstehen. Besondere Perlen aus der Corman-Schmiede sind die sogenannten Edgar-Allen-Poe Verfilmungen. Angelehnt an die Lyrik des Schauer-Poeten entstand 1963 auch THE RAVEN, der mit dem gleichnamigen Gedicht kaum etwas zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben geringer Production Values sind ein Markenzeichen von B-Movies das Auftreten von Stars, die  sagen wir mal - ihre beste Zeit schon hinter sich hatten. Der B-Movie Fan möchte die abgehalfterten Stars leiden sehen. In THE RAVEN gibt es davon gleich eine ganze Reihe. Zum einen Peter Lorre, bekannt vor allem durch seine Rolle in Fritz Langs M. Lorre darf sich mit angeklebten Rabenflügeln durch den Film bewegen. Außerdem liefern sich Frankenstein-Darsteller Boris Karloff und Vincent Price, der in mehren Corman-Produktionen zu sehen ist, ein bizarr-skurriles Zauberer-Duell. Zu entdecken ist allerdings auch ein neuer Star. Jack Nicholson quält sich hölzern durch den Kunstnebel. Wie viele aufstrebende Schauspieler und auch Regisseure seiner Generation, ging er seinen Weg durch die Corman-Schule.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The RAVEN ist heute ein nicht mehr ganz ernst zunehmender Spaß mit viel Charme. Die Farben sind knallbunt, die Schauspieler nehmen sich selbst nicht besonders ernst und agieren mit reichlich Augenzwinkern. Immer wieder erstaunlich, weil damals nur als B-Picture vorstellbar, geistern heute Zauberer, Hexen und verwunschene Wesen mit Multimillionen-Dollar Budget über die Leinwände.&lt;/p&gt; 

&lt;i&gt;The Raven&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
USA 1963&lt;br /&gt;
Regie: Roger Corman&lt;br /&gt;
Buch: Richard Matheson</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T21:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3774942/">
    <title>Booji Boy High &quot;Twist Myself Again&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3774942/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...I&apos;m just trying to twist myself again...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Wahrscheinlich sind ihnen die Ehrungen unheimlich geworden. Zu viele Bestenlisten hat Hot Chips 2006er Album &quot;The Warning&quot; nach Abschluss der Jahresbilanz angeführt. Da mussten sie sich verstecken, den anfliegen Pokalen ausweichen und ein neues Projekt gründen: Booji Boy High. Klingt wie Hot Chip, steht nur nicht drauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es ist nur eine 7&quot; Single mit zwei Songs - wahrscheinlich wird es auch so bleiben. Einer der beiden  Songs ist &quot;Twist Myself Again&quot; und der ist genau so vertrackt und verspielt wie die meisten Hot Chip-Lieder. Es steht etwas mehr die Elektronik im Vordergrund als bei vielen anderen Stücken, der Songtext ist weniger melodisch oder Ohwurm-verdächtig als zum Beispiel &quot;Over and Over&quot;. Doch anderer Name hin und her: Hot Chip bleiben sich und ihrem Stil treu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://www.pcplanets.com/video-206439-Booji-Boy-High-Twist-Myself-Again.shtml#&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booji Boy High&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Twist Myself Again&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Doulbeshaw (2007)&lt;br /&gt;
Label: EMI</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-28T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3770455/">
    <title>Yûrek / Eureka (Japan 2000)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3770455/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;YÛREK, unter dem im internationalen Titel EUREKA veröffentlicht, ist ein Monument von einem Film. Doch man könnte abgeschreckt sein: EUREKA hat eine Laufzeit von 217 Minuten und ist in leicht getönten schwarz/weiß-Bildern gedreht. Allein diese haben aber schon eine so ungewöhnliche Schönheit, dass sie über die gesamte Laufzeit fesseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film handelt von der Aufarbeitung eines Traumas. Als ein Bus entführt wird, sterben drei Mitfahrer sowie der Kidnapper. Nur der Busfahrer Makato und zwei Kinder überleben. Zwei Jahre später wird Makato von seiner Frau verlassen, die beiden Kinder von ihrer Mutter ihrem Schicksal überlassen. Makato nimmt die Kinder bei sich auf und gemeinsam durchleben sie einen Prozess der Heilung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wie ein tragisches Rührstück klingt, kommt dagegen oft leicht und humorvoll daher. Stehen doch kaum der Anschlag selber sowie der folgende Absturz im Mittelpunkt, sondern der Weg zurück ins Leben. So ist EUREKA ein weiser und gleichzeitig kurzweiliger Film, der vor allem vom Charme seiner Protagonisten lebt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;i&gt;Yûrek&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Japan 200&lt;br /&gt;
Regie: Shinji Ayoama&lt;br /&gt;
Buch: Shinji Ayoama</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-26T08:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718224/">
    <title>Kings of Leon &quot;On Call&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718224/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;... I&apos;ll be there waiting...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Kings of Leon haben im Frühjahr 2007 mit &quot;Because of the Times&quot; ihr drittes Album veröffentlicht. Da drauf befindet sich der Song &quot;On Call&quot;. &quot;On Call&quot; ist der Urschrei dieses Musikjahres. Ein Song, der einem durch Mark und Bein geht. Ein Song, der die Band in der Musikgeschichte verewigen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die markante Stimme von Sänger Caleb Followill kam nie besser zum Einsatz und wird es sicherlich auch nicht noch einmal. Calebs Cousin Matthew Followill legt ein großartiges Solo auf der Leadgitarre hin. Die Mischung aus Folk, Blues und Rock hat in diesem Song ihre Quintessenz gefunden. Caleb Followill singt: &lt;i&gt;&quot;When they fall, to pieces, don&apos;t you know, I&apos;ll be there laughing&lt;/i&gt;. Es klingt als wenn er sich über andere Musiker und deren Entsetzen vor dem perfekten Song lustig macht. &lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kingsofleon&quot;&gt;&lt;br /&gt;
reinhören  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kings of Leon&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;On Call&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Because of the Times (2007)&lt;br /&gt;
Label: Rca Int. (Sony BMG)</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-12T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718171/">
    <title>La Maschera del Demonio/Die Stunde wenn Dracula kommt (Italien 1960)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718171/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;DIE STUNDE WENN DRACULA KOMMT war Mario Bavas erste eigene Regiearebeit, nachdem er zunächst eine Reihe von Filmen anderer Regisseure vollendet hatte. Der Film ist in schwarz-weiß, kann also noch nicht Bavas späteres Markenzeichen, den perfekten Umgang mit Farbe, aufweisen. Trotzdem ist DIE STUNDE WENN DRACULA KOMMT vor allem ein atmosphärisch packender Film. Man merkt ihm seine Künstlichkeit in jeder Szene an, fühlt sich häufig an expressionistische Stummfilme erinnert. Zum Gruseln ist das jedoch alles  nur bedingt, auch wenn der Film für die Zeit relativ drastisch daher kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Story braucht man sich kaum abzugeben. Nachdem Katja Vajda (Barbara Steel) als Hexe hingerichtet wurde, steht sie 200 Jahre später von den Toten auf, um mit Hilfe des Obervampirs Dracula den Körper von Prinzessin Asa Vajda zu übernehmen, die ihr verblüffend ähnlich sieht und ebenfalls von Barbara Steel gespielt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE STUNDE WENN DRACULA KOMMT, der selber von dem Erfolg der britischen Gruselfilme aus dem Hammer Studio profitierte, löste eine ganze Reihe italienischer Horrorfilmen aus. Ohne diese wäre auch das amerikanische Splatterkino von George A. Romeros NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968) bis Wes Cravens LAST HOUSE ON THE LEFT (1972) nicht denkbar. Vielen Filmemacher war Bava also Wegbereiter. Was bleibt ist ein hervorragender Genre-Film.&lt;/p&gt;

&lt;i&gt;La Maschera del Demonio&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Italien 1960&lt;br /&gt;
Regie: Mario Bava&lt;br /&gt;
Buch: Ennio de Concini, Mario Serandrei</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-12T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3454349/">
    <title>Mean Creek (USA 2004)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3454349/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;MEAN CREEK soll hier für eine Entwicklung im amerikanischen Kino stehen, die ganz bemerkenswert ist, bringt die Independentfilm-Szene doch in den letzten Jahren eine Perle nach der anderen heraus. Erstaunlich ist, dass es gleich mehrere herausragende Filme gab, die sich mit dem Thema Gewalt unter Jugendlichen und in Familien beschäftigen. Am meistens Aufmerksamkeit erhielt sicher vor einigen Jahren Gus van Sants ELEPHANT. Doch in dessen Dunstkreis entstanden im Gegensatz zu ELEPHANT (2003) drei sehr viel intensivere als der letztendlich doch sehr brave Film über den Amoklauf in einer amerikanischen High School. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BULLY (2001) von dem KIDS-Regisseur Larry Clark ist einer dieser Filme. Weniger voyeuristisch und spekulativ als KIDS (1995) oder auch KEN PARK (2002) ist BULLY eine wahre dramatische Meisterleistung. Man fühlt mit den jugendlichen Protagonisten mit, die gedemütigt von einem ihrer Freunden, beschließen ihn umzubringen. Wie Demütigungen und Hoffnungslosigkeit zu Gewalt führen, wird hier in einer brillanten Studie vorgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Geschichte erzählt eben MEAN CREEK. Wiederum beschließt eine Gruppe von Freunden einen Schulschläger  für sein Verhalten zu bestrafen. Doch MEAN CREEK ist weniger brutal als BULLY, sondern sehr viel lyrischer - dabei aber genauso intensiv. Die Freunde nehmen ihr Opfer mit auf eine Bootstour durchs sommerliche Oregon. Bei Bildern von Fluss und Tierwelt vergisst man als Zuschauer häufig die Gefahr, die über der Fahrt hängt. Schönheit und Gewalt liegen hier eng beieinander und im Vergleich zu BULLY werden dem Opfer hier sehr viel mehr Sympathien entgegengebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Film, der sich einer ähnlichen Thematik widmet, ist der in Deutschland noch nicht im Kino gelaufene SHOTGUN STORIES (2007) von Jeff Nichols. Als ihr Vater stirbt geraten seine drei Söhne mit den Halbbrüdern von dessen neuer Familie in einen tödlichen Konflikt. Auch SHOTGUN STORIES beschäftigt sich mit der Entstehung von Gewalt in der amerikanischen Provinz. Authentische Darsteller und ein ernsthaftes Interesse an seinen Figuren machen auch SHOTGUN STORIES zu einer bemerkenswerten Independent-Produktion.&lt;/p&gt;

Mean Creek&lt;br /&gt;
USA 2004&lt;br /&gt;
Regie: Jacob Aaron Estes&lt;br /&gt;
Buch: Jacob Aaron Estes</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-19T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3454339/">
    <title>Adem &quot;Launch Yourself&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3454339/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...I watched you disappear&lt;br /&gt;
A ringing in my ear...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Adem ist eng verbunden mit Four Tets Kieran Hebden. Geradlinige Musik kann man da kaum erwarten. Eher der Richtung Lo-Fi und Fridge zuzuordnen, sind die Songs auf Love and Other Planets hauptsächlich elektronisch mit nur wenig Instrumenteneinsatz entstanden. Alles macht eher einen unbeholfenen Eindruck  inklusive Adems brüchiger Stimme  und entwickelt dadurch einen besonderen Charme. Der durchgängige Klangteppich lässt zwar selten eine eingängige Melodie aufkommen und &quot;Launch Yourself&quot; ist noch der Song, der am ehesten mit einem Refrain aufwarten kann, doch wartet das Album immer wieder mit Überraschungen auf, die es zu einem spannenden Hörerlebnis machen. Fazit: Schwierig, aber gut.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Love-Other-Planets-Adem/dp/B000ENV3YK/ref=sr_1_1/303-9318858-0169819?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1174337020&amp;sr=8-1&quot;&gt;&lt;br /&gt;
reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adem&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Launch Yourself&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Love and Other Planets (2006)&lt;br /&gt;
Label: Domino/Rough Trade</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-19T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406091/#3407311">
    <title>Ich hätte mir ja noch einen Tick mehr Fantasy und ein bisschen weniger Bürgerkrieg...</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406091/#3407311</link>
    <description>Ich hätte mir ja noch einen Tick mehr Fantasy und ein bisschen weniger Bürgerkrieg gewünscht.&lt;br /&gt;
Aber auch so ist es ein sehr guter und eigenständiger Film geworden.</description>
    <dc:creator>rüssel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rüssel</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T14:59:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/#3407298">
    <title>Ich habe Arcade Fire mit diesem zweiten Album auch sehr lieb gewonnen. Großartige,...</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/#3407298</link>
    <description>Ich habe Arcade Fire mit diesem zweiten Album auch sehr lieb gewonnen. Großartige, manchmal überwältigende Musik.</description>
    <dc:creator>rüssel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rüssel</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T14:57:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/">
    <title>The Arcade Fire &quot;Neon Bible&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/</link>
    <description>&lt;i&gt;... not much chance of survival with the neon bible...&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Industrial-Wave-Folk! Was ist denn da nun wieder? Na ja, die drei wichtigsten Einflüsse, die sich in den Songs von The Arcade Fire wieder finden lassen. Das Septett hat gerade seine zweite Platte veröffentlicht und die Kanadier sind wahrlich eine Ausnahme im mittlerweile &lt;br /&gt;
auch nicht mehr ganz jungen Independent-Revival, das sich sowieso so anfühlt als wäre es schon immer da gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ganzen Album ist auf jeden Fall eine Menge los. Leadsänger Win Butler ist in manchen Stücken gar nicht auszumachen, an Instrumenten kommt sowieso einiges zum Einsatz.  Der Song Neon Bible ist allerdings eine kurze Atempause nach furiosem Einstieg und nötig zum Luftholen bevor es munter weiter geht. Neon Bible klingt wie eine Verdichtung des facettenreichen Albums.&lt;/p&gt;

The Arcade Fire&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Neon Bible&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Neon Bible (2007)&lt;br /&gt;
Label: City Slang</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406091/">
    <title>El Laberinto del Fauno/Pans Labyrinth (Mexiko/Spanien/USA 2006)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406091/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;In den letzten Jahren sind eine Reihe von Filmen entstanden (SAVING PRIVATE RYAN, FLAGS OF OUR FATHERS, WINDTALKERS), die versuchen Kriege auf möglichst realistische Weise darzustellen. Mag ihre Absicht honorabel sein, so bleiben sie doch häufig an der Oberfläche hängen. Das Grauen wird gezeigt, aber nur begrenzt nachvollziehbar. Auch EL LABERINTO DEL FAUNO schreckt vor dem Zeigen von äußerster Brutalität nicht zurück, doch erst die Übertragung ins Fantastische stellt gerade keine Flucht vor, sondern eine Verarbeitung der seelischen Schäden dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Guillermo del Toro, der nun seit einigen Jahren seine ganz persönlichen Visionen auf die Leinwand bringt  mal künstlerischer wie in EL ESPINAZO DEL DIABLO/THE DEVILS BACKBONE, mal kommerzieller wie in HELLBOY  hat für diese Verarbeitung eine ganz eigene Welt geschaffen. Ein kleines Mädchen flüchtet sich vor der Brutalität des Krieges und vor ihrem despotischen Stiefvater, einem Hauptmann der spanischen Armee, in eine Traumwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch diese Traumwelt ist nicht einfach nur schön und beruhigend, sondern im Gegenteil voller Gefahren und Prüfungen. Die Bilder erinnern an lebendig gewordene Schauergemälde eines Hieronymus Bosch und sind in der Filmgeschichte fast ohne Vergleich. Orientierte sich das Fantasy-Genre zuletzt nur noch an Peter Jacksons Umsetzung von LORD OF THE RINGS entsteht hier eine eigene, unbekannte Welt. Und das beste ist: LABERINTO DEL FAUNO ist nicht nur einer der bildgewaltigsten, sondern auch einer der spannendsten Filme der letzten Jahre.&lt;/P&gt;

El Laberinto del Fauno&lt;br /&gt;
Mexiko/Spanien/USA 2006&lt;br /&gt;
Regie: Guillermo del Toro&lt;br /&gt;
Buch: Guillermo del Toro</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T10:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340108/">
    <title>The Chase (USA 1966)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340108/</link>
    <description>&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Arthur Penns THE CHASE ist ein Zwitter. Zwei Jahre bevor Penn  BONNIE &amp; CLYDE drehte  dem Film, der den Filmemachern des New Hollywood endgültig zum Durchbruch verhalf - ist THE CHASE stilistisch und inhaltlich ein Film am Scheideweg. Mal wirkt er wie ein Produkt des alten Studiosystems, mal wie ein Film der nächsten Generation. Die Story ist schwierig zu fassen. Es geht um Korruption, Missgunst und Rassismus in einer texanischen Kleinstadt  verdichtet auf einen Abend, an dem der geflohene Sträfling Bubber Reeves (Robert Redford) in seine Heimatstadt zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist der Film häufig theaterhaft  beruht er doch auf einem Bühnestück. Doch die kraftvollen Elemente bleiben im Gedächtnis. Besonders Marlon Brando beeindruckt durch seine Präsenz. Wie ein schwerfälliger aber gefährlicher Bär streift er als Sheriff durch die Stadt  ständig von Kleinbürgertum und Neid bedroht. Erlegen werden sie ihn nicht, aber am Ende zieht er frustriert von dannen. Wunderbar poetisch auch die Szenen, in denen Redford durch Wälder und Flüsse flieht. Szenen, die im Gegensatz zu den klassisch ausgeleuchteten Häusern der Kleinstadtbewohner stehen. Auch wenn es nur historisch interpretierbar ist: Der Kontrast dieser beiden Szenen steht für das alte und das neue Hollywood am Ende der 60er Jahre.&lt;/p&gt;

The Chase&lt;br /&gt;
USA 1966&lt;br /&gt;
Regie: Arthur Penn&lt;br /&gt;
Buch: Lillian Hellman</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T16:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340099/">
    <title>Two Gallants Las Cruces Jail</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340099/</link>
    <description>&lt;i&gt;...Well I spent last night in Las Cruces Jail. Rain and Hail. Born to fail. Nobody come for to go my bail...&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Das Duo Two Gallants hat sich nach einer Kurzgesschichte aus Dubliners von James Joyce benannt. Irische Einflüsse finden sich in den Songs von Two Gallants aber kaum, denn amerikanische Countryelemente sind präsenter als irischer Folk. Two Gallants gehören zur amerikanschen Singer-Songwriter Szene. Referenzen an Bob Dylan und Johnny Cash lassen sich heraushören. Ähnlich wie The White Stripes  besteht die Band aus einem Schlagzeuger und einem Gitarristen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte von Two Gallants bewegen sich im düster-melancholischen Bereich: Thats twenty-one fell by my gun, with bulltets in their brains. Just need one more to match my age. The Ill count my killin done. Solche Texte und das Wiedererstarken der Folk-Szene in den USA lassen Parallelen zwischen der Friedensbewegung der 60er Jahre und den Irak-Krieg-Gegnern aufblitzen.&lt;/p&gt; 

&lt;a href=&quot;http://music.download.com/twogallants/3600-8592_32-100344853.html&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Two Gallants&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Las Cruces Jail &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: What the Toll Tells (2006)&lt;br /&gt;
Label: Saddle Creek/Indigo</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283155/">
    <title>Assault on Precinct 13 (USA 1976)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283155/</link>
    <description>Napoleon Wilson: &lt;i&gt;&quot;Life just seems to pass us by. Doesn&apos;t it?&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;ASSAULT ON PRECINCT 13 ist John Carpenters zweiter Spielfilm. Carpenter macht Genre-Filme. Das macht er mal ausgesprochen gut und mal ausgesprochen mies. In den letzten Jahren leider sogar noch mieser. ASSAULT von 1976 dagegen ist ein Glücksfall  hier stimmt fast alles. Ähnlich wie in HALLOWEEN besinnt sich Carpenter auf das Wesentliche: Eine spannende, schnörkellose Geschichte zu erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur stellt sich hier die Frage welchem Genre ASSAULT überhaupt zuzuordnen ist. Thriller? Horror? Egal. In dem Film geht es um einen einzigen Vorfall: Aus unbekannten Gründen attackieren Aufrührer eine Gruppe von Leuten, die sich daraufhin in einer verlassenen Polizeistation verschanzen. Die Telefonleitungen sind gekappt. Ohne Kontakt zur Außenwelt müssen sie sich eine Nacht lang gegen die Angreifer verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher sind die Dialoge nicht immer perfekt, einige Darsteller eher hölzern. Doch atmosphärisch überzeugt der Film vollkommen. Die klaustrophobische Stimmung, zu der die treibende Musik  von Carpenter selbst geschrieben  erheblich beiträgt und eine gewisse hingerotzte Art machen ASSAULT zu einem Highlight des 70er Jahre Kinos.&lt;/p&gt;

Assault on Precinct 13&lt;br /&gt;
USA 1976&lt;br /&gt;
Regie: John Carpenter&lt;br /&gt;
Buch: John Carpenter</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T19:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283094/">
    <title>Songs: Ohia &quot;Steve Albinis Blues&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283094/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...in the midwests witching hour I watch the whole town  eclipse...&quot; &lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;2002 veröffentlichten mit DIDNT IT RAIN Songs: Ohia ihr letztes Album. Der Kopf der Band, Jason Molina, gründete danach Magnolia Electric Co. Musikalisch änderte sich kaum etwas, dafür die Produktionsbedingungen. Denn alle Alben von Songs: Ohia wurden unter einfachsten Bedingungen - geradezu im Wohnzimmer - in Lo-Fi Qualität aufgenommen. Auch der Song &quot;Steve Albinis Blues&quot; fällt nicht gerade durch eine komplizierte Produktionsweise auf. Akkustikgitarre und Jason Molinas eindrückliche Stimme dominieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song ist dem Produzenten und Toningenieur Steve Albini gewidmet, in dessen Studio Molinas neue Band Magnolia Electric Co. ihre Songs einspielten. Albini machte sich als Produzent zahlreicher Independent Bands einen Namen. Zu seiner Diskographie zählt unter anderem IN UNTERUS -  das dritte und letzte Album von Nirvana.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.epitonic.com/index.jsp?refer=http%3A%2F%2Fwww.epitonic.com%2Fartists%2Fsongsohia.html&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songs: Ohia&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Steve Albinis Song&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Didnt it Rain (2002)&lt;br /&gt;
Label: Secretly Canadian</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188170/">
    <title>Sufjan Stevens  &quot;John Wayne Gacy, Jr.&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188170/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...look beneath the floorboards for the secrets I have hid...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Singer/Songwriter Sufjan Stevens hat sich vorgenommen, jedem Bundesstaat der USA ein komplettes Album zu widmen. Das erste schrieb er über seinen Heimatstaat Michigan. Das zweite erschien 2005: COME ON FEEL THE ILLINOISE. Der vierte Song - einer der melodischten des Albums - ist &quot;John Wayne Gacy, Jr.&quot;. Ein Song über einen der schrecklichsten Serienmörder der US-Geschichte. Gacy ermorderte und vergewaltigte zwischen 1972 und 1978 33 Männer. Mit heller Stimme und ohne Zittern besingt Sufjan Stevens das Unfassbare. Musik und Inhalt passen nicht zusammen - und bauen gerade so eine unerträgliche Spannung auf.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Illinoise-Sufjan-Stevens/dp/B0009MWAPW/sr=8-2/qid=1170255159/ref=pd_ka_2/302-9002572-9523245?ie=UTF8&amp;s=music&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sufjan Stevens&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;John Wayne Gacy, Jr.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Come on feel the Illinoise (2005)&lt;br /&gt;
Label: Rough Trade</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-15T20:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3222351/">
    <title>Jenny Wilson &quot;Love and Youth&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3222351/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...you got the answers, you got the facts, but I know the truth...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Jenny Wilson sieht sich laut einem Interview mit Dazed and Confused an der Grenzen zwischen kommerzieller Pop-Musik und der Avangarde. Beide Einflüsse finden sich auf ihrem 2006 erschienen Album LOVE AND YOUTH. Dabei ist ihr ihre Musik immer eingängig und besonders der gleichnamige siebte Song ein echter Ohrwurm. Die musikalische Untermalung ist meist reduziert, Jenny Wilsons Stimme immer im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einflüsse nennt sie Yoko Ono, Missy Elliott oder auch Kate Bush. Musikalisch verbandelt ist sie mit The Knife, für die sie &quot;You take my breath away&quot; eingesungen hat. Avantgardistisch ist eher das Auftreten der Stockholmerin. Die Musik macht Lust auf den nächsten Sommer.&lt;/p&gt; 

&lt;a href=&quot;http://www.jennywilson.net/disco.htm#&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Wilson&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Love and Youth&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Love and Youth (2006)&lt;br /&gt;
Label: V2</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-23T11:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3255144/">
    <title>Leonard Cohen &quot;The Stranger Song&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3255144/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...I told you when I came I was a stranger...&quot; &lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;1968 erschien Leonard Cohens Debütalbum SONGS OF LEONARD COHEN. Spätestens seit dieser Veröffentlichung galt Cohen als der zweite Bob Dylan. Auf dem Album, das von Rolling Stone vor wenigen Jahren zu den einhundert  besten der Rock- und Popgeschichte gewählt wurde, befindet sich auch &quot;The Stranger Song&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele seiner Lieder ist auch dieser Song von christlich-jüdischen Einflüssen durchzogen: &lt;i&gt;&quot;He was just some Joseph looking for a manger.&quot;&lt;/i&gt; Nicht nur deswegen fügt sich der Song in Robert Altmans McCABE &amp; MRS. MILLER. Altman wählte drei Stücke, die die Tristesse des Films noch unterstreichen, von SONGS OF LEONARD COHEN für den Soundtrack seines Spätwesterns aus.&lt;/p&gt;  

&lt;a href=&quot;http://leonardcohenfiles.com/album1.html#3&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonard Cohen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Stranger Song&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Songs of Leonard Cohen (1968)&lt;br /&gt;
Label: Columbia</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T09:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3246552/">
    <title>McCabe &amp; Mrs. Miller (USA 1971)</title>
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    <description>&lt;i&gt;&quot;That man never killed anyone&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Welcher Star würde heute so eine Rolle annehmen? Warren Beatty, einer der prominentesten Schauspieler der späten 60er und 70er Jahre, wagte 1971 etwas. In dem Spätwestern McCABE &amp; MRS. MILLER, spielt er einen Bordellbestitzer, Spieler, Trinker und Feigling in einem abgelegen Nest im kanadischen British Columbia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ist einfach. McCabe (Warren Beatty) führt sich als Pokerspieler ein  und erkennt schnell, dass die meist männlichen Bewohnern der Bergarbeiterstadt Presbytarian Church etwas Unterhaltung brauchen. Er eröffnet ein Bordell. Die Geschöftsfrau Mrs. Miller (Julie Christie) bietet ihm einen Deal an. Sie wird Bordellleiterin. McCabe soll investieren. Als das Geschäftsmodell höchst erfolgreich funktioniert, will eine große Firma McCabe aufkaufen. Doch er lehnt ab. Drei Killer sollen ihn daraufhin lequidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warren Beatty bewegt sich murmelnd und stolpernd durch den Matsch der Pionierstadt. An der eigentlich Handlung zeigen weder er noch Regisseur Altman sich sonderlich interessiert. Wenn es bei einem historischen Film überhaupt möglich ist, hat McCABE &amp; MRS. MILLER einen dokumentarischen Charakter. Kleine Beobachtungen sind dem Film wichtiger als eine spannungsgeladene Geschichte.&lt;/p&gt;

McCabe &amp; Mrs. Miller &lt;br /&gt;
USA 1971&lt;br /&gt;
Regie: Robert Altman&lt;br /&gt;
Buch: Robert Altman, Brian McKay</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-28T13:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3223832/">
    <title>The Prestige (USA 2006)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3223832/</link>
    <description>&lt;i&gt;Sarah: &quot;How do you do it?&quot;&lt;br /&gt;
Alfred: &quot;Magic.&quot; &lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Ein Film über Magier? Christopher Nolan hätte tief in die Trickkiste der Special Effects greifen können, doch er begnügt sich mit einem Strohfeuer und setzt die spärlichen Tricks ansonsten nur zur stimmungsvollen Gestaltung des historischen London an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert an. Stattdessen ist &quot;The Prestige&quot; ein echter Schauspielerfilm mit einem wunderbaren Ensemble. Christian Bale und Hugh Jackman liefern sich ein glänzendes Duell und in den Nebenrollen fallen David Bowie und Andy Serkis als ungleiches Gespann auf. Brilliant wie immer: Michael Caine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The Prestige&quot; ist darüber hinaus ein - im besten Sinne - altmodischer Abenteuerfilm. Daran ändert auch die manchmal unnötig verschachtelte Erzählweise, auf die sich Nolan seit MEMENTO festgelegt hat, nichts. Mit zwar gut getimetem, aber oberflächlichem Spass wie PIRATES OF THE CARRIBEAN hat es es trotzdem nichts zu tun. Dazu sind Nolan und sein Bruder, der als Co-Auto fungiert, zu sehr an den Schattenseiten ihrer Charaktere interessiert.&lt;/p&gt;

The Prestige&lt;br /&gt;
USA 2006&lt;br /&gt;
Regie: Christopher Nolan&lt;br /&gt;
Buch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-23T15:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188027/">
    <title>Babel (USA/Mexiko 2006)</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188027/</link>
    <description>&lt;i&gt;...We will find these people, wherever they are, we will find these people...&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Babel entführt ins in drei Welten  drei Regionen, die die Welt zusammenhalten und an denen sie auseinander zu brechen droht. Marokko, Mexiko und Japan. Regisseur Gonzales Innaritu verknüpft drei Geschichten mal kunstvoll, mal bemüht, aber immer dramatisch miteinander. Aktueller könnte ein Film nicht sein und er wird es noch für viele Jahre bleiben. Terrorismus, die Angst vor dem Fremden und auch dem Bekannten: BABEL war mit Sicherheit der wichtigste Film 2006.&lt;/p&gt;

Babel&lt;br /&gt;
USA/Mexiko 2006&lt;br /&gt;
Regie: Alejandro González Iñárritu&lt;br /&gt;
Buch: Guillermo Arriaga</description>
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    <dc:subject>Film</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-15T20:27:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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