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    <title>baerenfrass : Rubrik:Musik</title>
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    <dc:publisher>baerenfrass</dc:publisher>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:date>2008-12-18T11:09:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4202167/">
    <title>The View Superstar Tradesman</title>
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    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...Keep us on track,&lt;br /&gt;
Lets never look back...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die letzten drei, vier Jahre wurden ja nun einige Gitarrenbands vor allem aus England aber auch aus den USA auf unsere MP3- und CD-Player gespült. Kommen aus den USA vor allem New Wave oder Folk beeinflusste Bands, beruft sich jede zweite Indie-Gruppe von der Insel auf The Clash und Post- Punk-Vertreter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Franz Ferdinand, die Band, die wahrscheinlich am ehesten für den ganzen Trend zu Verantwortung gezogen werden kann (was nicht negativ gemeint ist, schließlich sollten sich die meisten Nachfolger bei den Glasgowern eine Scheibe abschneiden), kommen auch The View aus Schottland (Dundee). Doch während Franz Ferdinand so sophisticated sind, dass sie ihren schottischen Dialekt abgelegt haben, spielen The View charmant damit, normale Arbeiterklassejungs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten lassen sich The View mit den Arctic Monkeys zu vergleichen. Sie teilen die gleich schoddrige Art, den nordbritischen Akzent und die musikalischen Einflüsse. Mit einem Unterschied: The View sind viel besser, vor allem abwechslungsreicher. Der Song Superstar Tradesman ist da nur das beste Beispiel aus einem rundum gelungenen Album.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/dryburgh&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The View&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Superstar Tradesman&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Hats Off To The Buskers (2007)&lt;br /&gt;
Label: Red Ink</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-27T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4178321/">
    <title>Psapp &quot;Hi&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4178321/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...I want to take your voice and drink it&lt;br /&gt;
There doesn&apos;t seem to be a limit&lt;br /&gt;
To all the things that I could do...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;In dem Song &quot;Hi&quot; des deutsch-englischen Duos Psapp gibt es wirklich einiges zu entdecken. Nicht umsonst gelten die Soundtüftler als Erfinder des Toytronic-Sounds. Der deutsche Musiker Carim Clasmann und die englische Sängerin Galia Durant setzen eine Reihe von Spielzeuginstrumenten auf äußerst charmante Weise ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &quot;Hi&quot;, veröffentlicht auf dem Album &quot;The Only Thing I Ever Wanted&quot;, schwirrt dem Hörer schon nach wenigen Sekunden der Kopf. Es klingelt und quietscht an allen Ecken und Enden. Der Rythmus geht dabei nie verloren. &quot;HI&quot; ist ein echter Mitwipp-Song dessen Texte genauso surreal-absurden sind wie die Melodie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Erfolg auch im Mainstream-Bereich hat dies nicht beeinträchtigt. Psapp haben den Titelsong der amerikanischen Serie  Grey&apos;s Anatomy verfasst und auch Stücke für Nip/Tuck und The OC geschrieben.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/psapp&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hi&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Psapp&lt;br /&gt;
Album: The Only Thing I Ever Wanted&lt;br /&gt;
Label: Domino (rough trade)</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-19T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121660/">
    <title>The National &quot;Fake Empire&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4121660/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;...Tiptoe through our shiny city with our diamond slippers on&lt;br /&gt;
Do our gay ballet on ice&lt;br /&gt;
bluebirds on our shoulders&lt;br /&gt;
were half-awake in a fake empire&lt;br /&gt;
were half-awake in a fake empire...&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Schon 1999 gegründet, begann der Erfolg für &quot;The National&quot; erst mit ihrem 2005er Album &quot;Alligator&quot;. Auf dem aktuellen Album der in New York ansässigen und aus Ohio stammenden Band befindet sich &quot;Fake Empire&quot; - die erste Single-Auskopplung aus &quot;Boxer&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Song und die Band sind die sonore und barritonlastige Stimme von Sänger Matt Berninger. Beim diesjährigen Roskilde-Festival wurden &quot;The National&quot; passend mit der Frage &quot;Are you ready for some melancholy rock?&quot; angekündigt. Sowohl durch ein verregnetes Herbstwochende als auch einen lauen Sommerabend tragen einen Balladen mit Bass und Bariton. Ähnlichkeiten lassen sich zu &quot;Lambchop&quot; feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem aktuellen Album gibt es Unterstützung von Musikern wie Sufjan Stevens und Ryan Adams. Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen und die Stücke mehr als einmal hören. Oder sich am besten  gleich auf ein Konzert der Kritiker-Lieblinge begeben.&lt;/p&gt;  

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/thenational&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The National&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fake Empire&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Boxer (2007)&lt;br /&gt;
Label: Beggars Ba (Indigo)</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088418/">
    <title>Keren Ann &quot;Lay Your Head Down&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/4088418/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...why dont you lay your head down in my arms...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Zunehmend etabliert sich im Independet-Bereich eine weibliche Singer-Songwriter Generation. Über Jahre bei männlichen Sängern gang und gäbe  von Nick Drake bis Adam Green, von der Folk-Generation der 60er bis zu Sufjan Steven - fällt einem als direkte Vorgängerin der jetzigen weiblichen Generation hauptsächlich Joan Baez ein und das liegt auch schon ein paar Jahre zurück. Jetzt dringen Joanna Newsom, Cat Power oder Meg Baird auf den Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von ihnen ist die israelisch-niederländisch stämmige Keren Ann. Weniger vom amerikanischen Folk beeinflusst als die vorher genannten, sondern auch von der Popmusik geprägt, ist &quot;Lay Your Head Town&quot; das Highlight des ruhigen, aber intensiven und selbstbetitelten Albums &quot;Keren Ann&quot;. Es ist ein Song, der nur so vor sich hin fließt und hauptsächlich von Streichern getragen wird. Und wohl selten zuvor wurde rythmisches Klatschen so effektiv eingesetzt. Es ist leider ein Song, der im Radio kaum Gehör finden wird, obwohl er es sicher verdient hätte.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kerenann&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keren Ann&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lay Your Head Down&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Album: Keren Ann (2007)&lt;br /&gt;
Label: EMI</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3774942/">
    <title>Booji Boy High &quot;Twist Myself Again&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3774942/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...I&apos;m just trying to twist myself again...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Wahrscheinlich sind ihnen die Ehrungen unheimlich geworden. Zu viele Bestenlisten hat Hot Chips 2006er Album &quot;The Warning&quot; nach Abschluss der Jahresbilanz angeführt. Da mussten sie sich verstecken, den anfliegen Pokalen ausweichen und ein neues Projekt gründen: Booji Boy High. Klingt wie Hot Chip, steht nur nicht drauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es ist nur eine 7&quot; Single mit zwei Songs - wahrscheinlich wird es auch so bleiben. Einer der beiden  Songs ist &quot;Twist Myself Again&quot; und der ist genau so vertrackt und verspielt wie die meisten Hot Chip-Lieder. Es steht etwas mehr die Elektronik im Vordergrund als bei vielen anderen Stücken, der Songtext ist weniger melodisch oder Ohwurm-verdächtig als zum Beispiel &quot;Over and Over&quot;. Doch anderer Name hin und her: Hot Chip bleiben sich und ihrem Stil treu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://www.pcplanets.com/video-206439-Booji-Boy-High-Twist-Myself-Again.shtml#&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Booji Boy High&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Twist Myself Again&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Doulbeshaw (2007)&lt;br /&gt;
Label: EMI</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-28T09:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718224/">
    <title>Kings of Leon &quot;On Call&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3718224/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;... I&apos;ll be there waiting...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Die Kings of Leon haben im Frühjahr 2007 mit &quot;Because of the Times&quot; ihr drittes Album veröffentlicht. Da drauf befindet sich der Song &quot;On Call&quot;. &quot;On Call&quot; ist der Urschrei dieses Musikjahres. Ein Song, der einem durch Mark und Bein geht. Ein Song, der die Band in der Musikgeschichte verewigen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die markante Stimme von Sänger Caleb Followill kam nie besser zum Einsatz und wird es sicherlich auch nicht noch einmal. Calebs Cousin Matthew Followill legt ein großartiges Solo auf der Leadgitarre hin. Die Mischung aus Folk, Blues und Rock hat in diesem Song ihre Quintessenz gefunden. Caleb Followill singt: &lt;i&gt;&quot;When they fall, to pieces, don&apos;t you know, I&apos;ll be there laughing&lt;/i&gt;. Es klingt als wenn er sich über andere Musiker und deren Entsetzen vor dem perfekten Song lustig macht. &lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kingsofleon&quot;&gt;&lt;br /&gt;
reinhören  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kings of Leon&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;On Call&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Because of the Times (2007)&lt;br /&gt;
Label: Rca Int. (Sony BMG)</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-12T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/">
    <title>The Arcade Fire &quot;Neon Bible&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3406114/</link>
    <description>&lt;i&gt;... not much chance of survival with the neon bible...&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Industrial-Wave-Folk! Was ist denn da nun wieder? Na ja, die drei wichtigsten Einflüsse, die sich in den Songs von The Arcade Fire wieder finden lassen. Das Septett hat gerade seine zweite Platte veröffentlicht und die Kanadier sind wahrlich eine Ausnahme im mittlerweile &lt;br /&gt;
auch nicht mehr ganz jungen Independent-Revival, das sich sowieso so anfühlt als wäre es schon immer da gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ganzen Album ist auf jeden Fall eine Menge los. Leadsänger Win Butler ist in manchen Stücken gar nicht auszumachen, an Instrumenten kommt sowieso einiges zum Einsatz.  Der Song Neon Bible ist allerdings eine kurze Atempause nach furiosem Einstieg und nötig zum Luftholen bevor es munter weiter geht. Neon Bible klingt wie eine Verdichtung des facettenreichen Albums.&lt;/p&gt;

The Arcade Fire&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Neon Bible&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Neon Bible (2007)&lt;br /&gt;
Label: City Slang</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340099/">
    <title>Two Gallants Las Cruces Jail</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3340099/</link>
    <description>&lt;i&gt;...Well I spent last night in Las Cruces Jail. Rain and Hail. Born to fail. Nobody come for to go my bail...&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Das Duo Two Gallants hat sich nach einer Kurzgesschichte aus Dubliners von James Joyce benannt. Irische Einflüsse finden sich in den Songs von Two Gallants aber kaum, denn amerikanische Countryelemente sind präsenter als irischer Folk. Two Gallants gehören zur amerikanschen Singer-Songwriter Szene. Referenzen an Bob Dylan und Johnny Cash lassen sich heraushören. Ähnlich wie The White Stripes  besteht die Band aus einem Schlagzeuger und einem Gitarristen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte von Two Gallants bewegen sich im düster-melancholischen Bereich: Thats twenty-one fell by my gun, with bulltets in their brains. Just need one more to match my age. The Ill count my killin done. Solche Texte und das Wiedererstarken der Folk-Szene in den USA lassen Parallelen zwischen der Friedensbewegung der 60er Jahre und den Irak-Krieg-Gegnern aufblitzen.&lt;/p&gt; 

&lt;a href=&quot;http://music.download.com/twogallants/3600-8592_32-100344853.html&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Two Gallants&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Las Cruces Jail &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: What the Toll Tells (2006)&lt;br /&gt;
Label: Saddle Creek/Indigo</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283094/">
    <title>Songs: Ohia &quot;Steve Albinis Blues&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3283094/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...in the midwests witching hour I watch the whole town  eclipse...&quot; &lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;2002 veröffentlichten mit DIDNT IT RAIN Songs: Ohia ihr letztes Album. Der Kopf der Band, Jason Molina, gründete danach Magnolia Electric Co. Musikalisch änderte sich kaum etwas, dafür die Produktionsbedingungen. Denn alle Alben von Songs: Ohia wurden unter einfachsten Bedingungen - geradezu im Wohnzimmer - in Lo-Fi Qualität aufgenommen. Auch der Song &quot;Steve Albinis Blues&quot; fällt nicht gerade durch eine komplizierte Produktionsweise auf. Akkustikgitarre und Jason Molinas eindrückliche Stimme dominieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song ist dem Produzenten und Toningenieur Steve Albini gewidmet, in dessen Studio Molinas neue Band Magnolia Electric Co. ihre Songs einspielten. Albini machte sich als Produzent zahlreicher Independent Bands einen Namen. Zu seiner Diskographie zählt unter anderem IN UNTERUS -  das dritte und letzte Album von Nirvana.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.epitonic.com/index.jsp?refer=http%3A%2F%2Fwww.epitonic.com%2Fartists%2Fsongsohia.html&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Songs: Ohia&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Steve Albinis Song&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Didnt it Rain (2002)&lt;br /&gt;
Label: Secretly Canadian</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3255144/">
    <title>Leonard Cohen &quot;The Stranger Song&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3255144/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...I told you when I came I was a stranger...&quot; &lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;1968 erschien Leonard Cohens Debütalbum SONGS OF LEONARD COHEN. Spätestens seit dieser Veröffentlichung galt Cohen als der zweite Bob Dylan. Auf dem Album, das von Rolling Stone vor wenigen Jahren zu den einhundert  besten der Rock- und Popgeschichte gewählt wurde, befindet sich auch &quot;The Stranger Song&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele seiner Lieder ist auch dieser Song von christlich-jüdischen Einflüssen durchzogen: &lt;i&gt;&quot;He was just some Joseph looking for a manger.&quot;&lt;/i&gt; Nicht nur deswegen fügt sich der Song in Robert Altmans McCABE &amp; MRS. MILLER. Altman wählte drei Stücke, die die Tristesse des Films noch unterstreichen, von SONGS OF LEONARD COHEN für den Soundtrack seines Spätwesterns aus.&lt;/p&gt;  

&lt;a href=&quot;http://leonardcohenfiles.com/album1.html#3&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonard Cohen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Stranger Song&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Songs of Leonard Cohen (1968)&lt;br /&gt;
Label: Columbia</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T09:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3222351/">
    <title>Jenny Wilson &quot;Love and Youth&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3222351/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...you got the answers, you got the facts, but I know the truth...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Jenny Wilson sieht sich laut einem Interview mit Dazed and Confused an der Grenzen zwischen kommerzieller Pop-Musik und der Avangarde. Beide Einflüsse finden sich auf ihrem 2006 erschienen Album LOVE AND YOUTH. Dabei ist ihr ihre Musik immer eingängig und besonders der gleichnamige siebte Song ein echter Ohrwurm. Die musikalische Untermalung ist meist reduziert, Jenny Wilsons Stimme immer im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Einflüsse nennt sie Yoko Ono, Missy Elliott oder auch Kate Bush. Musikalisch verbandelt ist sie mit The Knife, für die sie &quot;You take my breath away&quot; eingesungen hat. Avantgardistisch ist eher das Auftreten der Stockholmerin. Die Musik macht Lust auf den nächsten Sommer.&lt;/p&gt; 

&lt;a href=&quot;http://www.jennywilson.net/disco.htm#&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Wilson&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Love and Youth&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Love and Youth (2006)&lt;br /&gt;
Label: V2</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-23T11:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188170/">
    <title>Sufjan Stevens  &quot;John Wayne Gacy, Jr.&quot;</title>
    <link>http://baerenfrass.twoday.net/stories/3188170/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;...look beneath the floorboards for the secrets I have hid...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;p style=&quot;text-align:justify&quot;&gt;Singer/Songwriter Sufjan Stevens hat sich vorgenommen, jedem Bundesstaat der USA ein komplettes Album zu widmen. Das erste schrieb er über seinen Heimatstaat Michigan. Das zweite erschien 2005: COME ON FEEL THE ILLINOISE. Der vierte Song - einer der melodischten des Albums - ist &quot;John Wayne Gacy, Jr.&quot;. Ein Song über einen der schrecklichsten Serienmörder der US-Geschichte. Gacy ermorderte und vergewaltigte zwischen 1972 und 1978 33 Männer. Mit heller Stimme und ohne Zittern besingt Sufjan Stevens das Unfassbare. Musik und Inhalt passen nicht zusammen - und bauen gerade so eine unerträgliche Spannung auf.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Illinoise-Sufjan-Stevens/dp/B0009MWAPW/sr=8-2/qid=1170255159/ref=pd_ka_2/302-9002572-9523245?ie=UTF8&amp;s=music&quot;&gt;reinhören&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sufjan Stevens&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;John Wayne Gacy, Jr.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Album: Come on feel the Illinoise (2005)&lt;br /&gt;
Label: Rough Trade</description>
    <dc:creator>baerenfrass</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 baerenfrass</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-15T20:56:00Z</dc:date>
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